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<pre>Die deutliche Favoritenstellung der Gruppe B kann auf den ersten Blick kaum verwunderlich sein; mit Stars wie Gomez, Klose, van Persie, Huntelaar und Ronaldo weisen insbesondere die drei favorisierten Teams aus Deutschland, Holland und Portugal beeindruckende Sturmqualitäten auf.  <p> Zum Beispiel wurde ein Remis gegen die Niederlande geholt, andererseits gab es eine 1:4-Pleite gegen Tschechien. Auch gegen Deutschland spielten die Ukrainer unentschieden.Â Das Ziel des Co-Gastgebers ist klar: Der Viertelfinaleinzug soll her.  <p>  Auch bei der Eishockey-Weltmeisterschaft im Vorjahr trafen die beiden Großmächte im Finale aufeinander, doch bei der WM konnten sich die Skandinavier für die Niederlage revanchieren und mit einem 2:1-Sieg den Weltmeistertitel feiern. <p> Anders als im Hinspiel erwarten wir eine einseitige Partie, in der Portugal von Beginn an die Kontrolle übernimmt und keinen Zweifel darüber aufkommen lässt, wer ein europäisches Spitzenteam ist und wer nicht. <p>  Dabei muss sich die Mannschaft von Fabio Capello bisher nur wenig vorwerfen lassen, denn in der aktuellen Runde ließen die Engländer ihren Gegnern meist nicht den Hauch einer Chance.  </pre>


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<pre>Während nämlich den Polen nur ein Sieg einen sicheren Platz im Viertelfinale verschafft, sollte für die Tschechen bereits ein Unentschieden für den Sprung in die Runde der besten Acht ausreichend sein. Vorsicht ist allerdings auch hier geboten – nach einem Blick auf den Rechenschieber wird schnell deutlich, dass auch hier die Tücke im Detail verborgen ist.  <p> Dies dürfte die Defensivprobleme Belgiens jedenfalls verstärken. Zwar musste man während der Quali bloß fünf Gegentore hinnehmen, gleichzeitig haben die Roten Teuefel in den abgelaufenen acht Länderspielen nur in einem Spiel die Null halten können.  <p>  Schon seit einigen Jahren wird die russische Nationalmannschaft als schlafender Riese gehandelt; insbesondere das erfolgreiche Abschneiden bei der EM 2008 hat die Erwartung geweckt, dass das Riesenreich aus dem Osten kurz vor dem Durchbruch in die Weltspitze steht. <p> 18. Juni 20:45 Danzig Kroatien Spanien 0:1 8,50Â Bet365 3,25Â Bet365 1,70 Interwetten <p>  Einem solchen Szenario können die Engländer wohl nur entgehen, wenn in den kommenden Monaten fleißig weiter gepunktet wird; die Schweizer scheinen sich da als nächstes Opfer geradewegs aufzudrängen.  </pre> 


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<pre> Nachdem die Oranjes in den ersten Partien gerade einmal einen mageren Treffer markierten, wird dem Team kaum noch der späte Durchbruch zugetraut. Auch wenn in den Reihen der Holländer mit van Persie und Huntelaar das „Who is Who“ der europäischen Top-Torjäger versammelt ist — nach den bisherigen Auftritten macht sich allerorten Ernüchterung breit.  <p> Selbst wenn es bei einer EM-Endrunde natürlich keine wirklich einfach zu bespielenden Gegner gibt, scheint es kaum übermäßig vermessen zu sein, vor dem Duell mit den Griechen über die Höhe des zu erwartenden Sieges zu diskutieren.  <p>  Und bereits beim 5:0-Hinspielerfolg konnten die Schweden beweisen, dass sie letztlich eine Klasse besser besetzt sind als die international eher zweitklassigen Nachbarn. <p>  Da sich die polnische Auswahl in der dicht gestaffelten Qualifikationsgruppe D nach wie vor an der Spitze hält, sollte es am bisherigen Abschneiden der Weiß-Roten eigentlich nicht allzu viel zu bemängeln geben — und dennoch haben die Wettfreunde auch bei der Mannschaft von Adam Nawalka ein paar schwarze Federn im ansonsten makellosen Daunenkleid entdeckt. <p>  Denn an der richtigen Einstellung hatte es in der Gruppenphase gleich mehrfach gemangelt: Nach einem schlechten Start waren die Portugiesen vor allem auch beim entscheidenden Spiel in Dänemark völlig indisponiert, als sich die Skandinavier in Sachen Biss und Spielwitz über 90 Minuten überlegen zeigten.  </pre>


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<pre> Die Brisanz entsteht durch die Tatsache, dass mit Portugal, Dänemark und Albanien drei Mannschaften um die ersten beiden Plätze, die ein sicheres EM-Ticket bringen, kämpfen.  <p> Auch unter dem italienischen Coach steht bei der Mannschaft der Kampf im Vordergrund, das ausgefeilte Defensivkonzept sorgt jedoch dafür, dass sich die Ergebnisse trotz spielerischer Defizite sehen lassen können. Bei den Gästen wird schließlich das Hauptaugenmerk auf die Stabilisierung der Abwehr gerichtet, im Zweifelsfall gibt sich das Team auch mit einem torlosen Remis zufrieden.   <p> Auch die Augen der deutschen Fußballfans werden zumindest teilweise auf das Duell zwischen Schottland und Irland gerichtet sein, denn beide Mannschaften haben sich nach den ersten drei Spieltagen in der Gruppe D der EM-Qualifikation vor der deutschen Mannschaft platziert. Zur selben Zeit, in derÂ die DFB-Auswahl ihre Pflicht gegen Gibraltar erfüllt, empfangen die Schotten am Freitag, den 1November (20:45 Uhr), in Glasgow den Tabellennachbarn von der „grünen Insel“. <p>  Auch wenn man Auswärtsspiele in Kasachstan und Aserbaidschan keinesfalls auf die leichte Schulter nehme sollte werden diese beiden Mannschaften wohl nur den einen oder anderen Punkt zu Hause gegen die stärkeren Teams sammeln können, mit der Entscheidung um die EM Teilnahme werden die beiden Fußballzwerge absolut nichts zu tun haben.  <p> Auf dem Weg zur EM 2016 in Frankreich musste die belgische Auswahl kurz vor der Sommerpause einen ärgerlichen Dämpfer hinnehmen. Verantwortlich dafür zeichnet Wales-Star Gareth Bale, der sein Heimatland am 6.Spieltag mit dem vielumjubelten 1:0-Siegtreffer gegen die Roten Teufel in Ekstase versetzte.  </pre>


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<pre> Da nach 60 Minuten noch ein Rückstand zu konstatieren war, schrammten die Oranjes zwar auch beim 3:1 gegen die Kasachen gar nicht so weit an einer neuerlichen Blamage vorbei — zumindest das jüngste 6:0 gegen die Letten wirkte dann doch wie ein Versprechen, dass die Rumpel-Quali letztlich ein gutes Ende nehmen wird.  <p> Auch die Kontertaktik der Osteuropäer wird der Franzosen kaum schmecken; immerhin hat das Team von Laurent Blanc bereits am Montag schlechtere Erfahrungen mit einem tief stehenden Gegner gemacht. Die nötige Klasse, um ein Bollwerk zu knacken, sollte bei dem Gruppenfavoriten aber zweifelsohne vorhanden sein — mit einer ohnehin erforderlichen Leistungssteigerung findet sich die Ã‰quipe dann vielleicht doch ein ums andere Mal im gegnerischen Strafraum ein.  <p>  Mit einer indiskutablen Leistung verdaddelten die Franzosen gegen Schweden den greifbaren Gruppensieg — nun muss schon im EM Viertelfinale in den spanischen Apfel gebissen werden. Ob dieser dann aber tatsächlich auch sauer schmeckt, ist keineswegs gewiss: Immerhin ist auch der Titelverteidiger in der Vorrunde vieles schuldig geblieben. <p>  Die deutsche Elf sollte sich nicht darauf verlassen, dass Italien seine Möglichkeiten auch in der Vorschlussrunde verschenkt — dennoch ist den Herausforderern um Pirlo & Co auch gegen Jogis Jungs am ehesten ein Tor nach einem Standard zuzutrauen.  <p> In den letzten Partien haben sich die Eidgenossen jedoch zurückgekämpft; nunmehr sind sie nur noch zwei Siege von den Play-offs entfernt.Â  Gewinnt das Team von Ottmar Hitzfeld am Freitag in Wales, hat es beste Karten für das finale Duell gegen Montenegro.  </pre>


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